You can H E L P

31. Oktober 2009

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   You can H E L P : request_for_help_translation_for_muhammad_yunus.htm . . .


Nur der unwesentliche Teil des Ganzen . . .

Es geht da nebenbei um so ‘ne Art Solarkocher . . .

Bzw. vorrangig darum den weltweiten Verbrauch von
Holzkohle [ 40% der Population auf diesem Planeten müssen es
nutzen ] gravierend zu reduzieren. Die prognostizierte Stückzahl
und die dabei anvisierte Zielsetzung brauche ich Ihnen an dieser Stelle
sicher nicht näher zu erläutern.


Internationale Internetpräsenz dieser Bewegung :
http://www.thevenusproject.com

Basierend auf den Überlegungen von Herrn

Jacque Fresco wird hier ein positives Bild einer
nicht allzu fernen Zukunft entworfen um diesem Trend der "Weltuntergangsstimmung" entgegen zu wirken.

Information zur Person :

http://www.zeitgeistmovement.de/FAQ_Jacque_Fresco.html
Bzw. beim allwissenden Wikipedia  . . .
http://de.wikipedia.org/wiki/Jacque_Fresco

Sachdienliche Hinweise finden Sie auch hier :


http://www.zeitgeistmovement.de/videos.html

http://www.zeitgeistmovement.de/downloads.html





Außerdem ist der monetäre Aspekt dabei auch nicht gänzlich ohne Reiz

!
Diese Bemerkung dazu sei mir gestattet

. . .


S O L A R I S

8. Oktober 2009

S O L A R I S


Noch ein Beispiel :

21.01.2009

Bundesregierung :
Bau von Solarkraftwerken in der Sahara

Bau von Solarkraftwerken in der Sahara als Energie-Alternative denkbar . . .

Berlin – Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die Regierung am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss.

SPD-Fraktion und Linksfraktion hatten auf Überlegungen hingewiesen, in der Wüste Sahara in Nordafrika Solarkraftwerke zu bauen. Dies könne der Industrie große Aufträge bringen, so die Linksfraktion. Auch die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fragte nach Alternativen in der Energieversorgung. Die Unionsfraktion bezeichnete Solarkraftwerke in der Sahara als "interessante Variante", erklärte aber zugleich, sie wolle am bisherigen Energiemix für die Versorgung in Deutschland festhalten. Nach Angaben der Regierung gibt es Überlegungen in Deutschland, Frankreich und Ägypten, in der Sahara in größerem Umfang Solarkraftwerke zu bauen und den Strom nach Europa zu liefern. (Quelle IWR)




24. Januar 2009 – 22:54
Solaris :. Alter Text von 2000 oder so . . . . :

Ein kleiner Deal mit Bruder Ghadaffi [ realisierbar und wirklich nur mit Ihm machbar ] :

Die Sahara, nur so als Beispiel, wächst.
Tagtäglich und ohne, dass da irgendwie ein Ende abzusehen ist. Logisch wäre es mittels einer automatisierten Fabrikationsanlage [ 20 km breit und ein paar Tausend Kilometer lang ] 30 m hohe Säulen aus Sand zu bauen. Sand gibt es ja wirklich genug. Auf den Säulen verteilt man Solarzellen. Die werden ja auch aus Sand gemacht. Damit kann man Strom erzeugen. Wasser heranpumpen, entsalzen und unter den Solarzellen im Schatten beispielsweise Pampelmusen oder Gemüse hydrokulturmäßig wie auch immer in biologisch-dynamischen Anbau Grünzeug kultivieren. Das macht man so eine Weile. Automatisierte Fabrikationsanlagen sind auch nachdem man die Fehler in ein paar Versuchsreihen ausgebügelt hat, mit ständig wachsender Begeisterung und zunehmend überproportionaler Steigerungsrate Tag und Nacht am Werke . Das geht dann auch zügig voran. Mal unabhängig davon, dass dieser Zaun um die Wüste Sahara ein paar Jahre, eher Jahrzehnte, braucht um fertig gestellt zu werden, sagen Sie mir doch mal eine bessere Möglichkeit, um die Ausbreitung von Wüste Sahara, vergleichbaren Landstrichen, effektiv unter Kontrolle zu bekommen.

Außerdem ist der beiläufige Nebeneffekt dieser Aktion den Weltmarkt für Solartechnologie einfach durch eine irrsinnige Massenproduktion, direkt vor Ort, da wo der Sand ist, erst einmal annähernd 100% unter Kontrolle zu bekommen.
Für Mu`ammar al-Qadhafi bzw. seinen Sohn Mr. Saif al-Islam al-Gaddafi, welche ja schon Milliarden satt haben, ist der Anreiz bei der Sache mit dem UN-Generalsekretär beim Börsengang gemeinsam vor die Presse zu treten, das nominelle Kapital einer Solarproduktionsgesellschaft von 10 auf 100 Milliarden innerhalb ein paar Minuten durch eine schlichte Pressemeldung zu potenzieren und als Visionäre, als wirklich coole Oschis die No.1 in der arabischen Welt zu werden.
Mal unabhängig davon, dass es den " Amis " dann etwas schwerer fallen dürfte, die immer noch bestehenden Handelsrestriktionen aufrecht zu erhalten.


Ein paar Zahlen :
Heutzutage gibt es 45 Mio km², das bedeutet 35% der Landfläche der Erde, die durch Verwüstung bedroht sind. Jedes Jahr werden 200000 km² landwirtschaftliche Flächen wirtschaftlich unbearbeitbar.


Ich könnte Ihnen jetzt noch den feinen Deal verraten, wie man den Weltmarkt für kryotechnische Gase durch eine kleine Erfindung [ Kosten Prototyp incl. Schriftsatz Anmeldung : Nicht mehr als 50.000 € ], nebst dem passenden Vertriebsweg, langfristig zu 60% [ ca. ] z.B. der Firma Linde zuordnen könnte.
Aber dazu später.
Da gehe ich doch erst mal zum DPMA + gebe 1nen Schriftsatz zwecks Absicherung der Sache ab.


Herzlich Willkommen!

24. November 2008

Hier wird in Kürze Das Venus Projekt starten.
The Venus Project